Mein Weg ins Team: Vom grünen Pulli zur Auszubildenden in den Studios von Photogenika
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor meinem Vorstellungsgespräch stand – ehrlicherweise ziemlich aufgeregt. Die Stellenanzeige und die wahnsinnig sympathischen Teamfotos auf der Website hatten mich sofort gepackt, und ich dachte nur: „Da will ich unbedingt hin!“ Um bei Tina und Julia direkt im Gedächtnis zu bleiben, hatte ich mich ganz strategisch für einen leuchtenden, fast schon Grinch-grünen Pullover entschieden.
Und mein kleiner Plan ging voll auf: Ich wurde direkt mit einem Schmunzeln darauf angesprochen und das Eis war sofort gebrochen. Heute stehe ich hier als Auszubildende zur Fotografin in den Studios von Photogenika und kann über meine anfängliche Aufregung wirklich nur noch lachen.
Wie aus großen Bedenken echte Routine wurde
Anfangs hatte ich vor manchen neuen Aufgaben schon ziemlichen Respekt. Besonders Baby-Shootings waren so eine Sache für mich, denn ehrlicherweise hatte ich vorher kaum Erfahrung mit den ganz kleinen Kunden.
Und dann stand da plötzlich eine sichtlich gestresste Mama mit einem weinenden Säugling bei uns im Raum. Statt mir einen Kopf zu machen, dachte ich mir: „Probieren wir es einfach aus.“
Ich habe ein bisschen Quatsch gemacht – und plötzlich schaute mich der Kleine mit riesigen Augen an und fing herzhaft an zu lachen. Die Erleichterung der Mama war sofort spürbar und tat unglaublich gut.
Was mich an diesem Moment am meisten bewegt hat, war ihr aufrichtiges Kompliment für meinen liebevollen Umgang mit ihrem Kind. Wie so oft im Leben ändern sich die Dinge schnell: Ironischerweise sind Baby-Passfotos mittlerweile meine liebsten.
Was tun, wenn neue Aufgaben überfordern?
Einfach durchatmen und darauf vertrauen, dass man auch das bald mit links erledigen wird. Genau das ist mein wichtigstes Learning hier. Zu Beginn der Ausbildung prasseln ständig neue Bereiche auf einen ein, wie zum Beispiel meine ersten eigenständigen Bewerbungsshootings.
Das kann im ersten Moment viel sein. Aber egal, wie überfordert man gerade von einer neuen Aufgabe sein mag: Irgendwann wird man es – wie die anderen Dinge, die man schon gelernt hat – einfach können.
Ein Tipp von uns Fotografinnen an alle Auszubildenden: Gebt euch selbst die Zeit zu wachsen. Wenn ich heute strahlend lächelnd in meinem leuchtend grünen Strickpullover vor dem neutralen Hintergrund stehe, spüre ich genau diese gewonnene Sicherheit.
Endlich richtig angekommen im Team
Nach der Zeit des Einfindens und Lernens merke ich heute, wie sehr mir der tägliche Kontakt mit unseren Kunden am Herzen liegt. Es gibt kaum etwas Schöneres, als echte Emotionen einzufangen.
Dabei habe ich für mich eine klare Priorität entdeckt: „Generell ist es für mich das Schönste, wenn ich den Leuten ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann und sie mehr als zufrieden den Laden verlassen.“
Dieses ehrliche Feedback unserer Kunden motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Die tolle Atmosphäre unter den Kollegen in den Studios von Photogenika tut ihr Übriges dazu.
Rückblickend kann ich voller Überzeugung sagen: „Ich freue mich darüber, dass ich das Gefühl habe, mittlerweile richtig bei Photogenika angekommen zu sein.“
Vielleicht sehen wir uns ja bald bei einem Shooting, zum Beispiel wenn ihr auf der Suche nach wunderschönen Babyfotos seid. Wir lieben es, eure einzigartigen Momente festzuhalten und schreibt uns direkt für ein unverbindliches Gespräch.
Eure Rosa