Corona Update

Corona Update

Unser Corona Update mit aktuellen Fallzahlen sowie Öffnungen und Beschränkungen.

Corona Vorgaben bei Photogenika - 3G

Zu Ihrem und unserem Schutz gilt bei uns bis auf weiteres 3G. Bitte zeigen Sie uns Ihre Dokumente unaufgefordert vor. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Hat Photogenika geöffnet? Welche Dienstleistungen werden angeboten?

Seit 28.04. dürfen Handwerksbetriebe, die bisher unter die strengen Regelungen für Ladengeschäfte gefallen sind, wieder inzidenzunabhängig öffnen.

Das heißt, wir dürfen wieder alle Dienstleistungen anbieten. Juhuu!!!

Die zuständige Handwerkskammer München hilft die Auflagen für Betriebsöffnungen verständlich darzustellen. Details zu den aktuellen Regelungen und die aktuellen Fallzahlen finden Sie weiter unten.

Fotoshooting zu Hause. Jetzt 95 € günstiger!

Während der Corona-Einschränkungen besuchen wir Sie gerne zu Hause oder fotografieren Sie im Freien.

Bis auf Weiteres ohne 95 € Anfahrtspauschale. Diese Vergünstigung gilt nicht für Pass- und Bewerbungsfotos
oder gewerbliche Anfragen.

Melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Die Angaben der zuständigen HWK München über Öffnungen und Beschränkungen:

Da wir über den Tagesverlauf hinweg viele Kontakte haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich als unsere Kunden an die 3G-Regel halten und uns Ihre Nachweise unaufgefordert vorzeigen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

Was gilt bei roter Stufe der Krankenhausampel oder bei regionaler Hotspot-Einstufung?

Die rote Stufe der Krankenhausampel gilt ab einer Intensivbettenbelegung von 600 Coronakranken bayernweit. Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am 08.11.2021 bekannt gemacht, dass für ganz Bayern ab Dienstag, 09.11.2021, die rote Stufe gelte.

Mehr zum Stand der Krankenhausampel finden Sie auch hier.

Regelungen für alle sonstigen Betriebe

  • 3G (für Mitarbeiter)
    In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten (Photogenika hat 10) einschließlich des Inhabers müssen die Mitarbeiter und Inhaber, die Kontakt zu anderen Personen (Kunden, andere Mitarbeiter) haben, in geschlossenen Räumen die 3G-Regel erfüllen:
    • Geimpfte Personen mit Impfnachweis
    • Genesene Personen mit Genesenennachweis
    • Getestete Personen mit negativen Testnachweis
    • Die Maske kann abgenommen werden, soweit die Art der Dienstleistung das Tragen der Maske nicht möglich macht.
  • Mindestabstand (für Mitarbeiter & Kunden)
    Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden aber auch zwischen Personal und Kunden wird empfohlen.
  • Maskenpflicht (für Mitarbeiter & Kunden)
     In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht FFP2-Maskenpflicht für Kunden aber auch Inhaber und Mitarbeiter. Ausnahmen:
    • Wenn Kunden oder Personal einen festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz eingenommen haben und 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person einhalten, können sie ihre Maske abnehmen.
    • Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht ganz befreit, Jugendliche bis zum 16. Geburtstag dürfen medizinische Masken tragen.
    • Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • Die Maske kann abgenommen werden, soweit die Art der Dienstleistung das Tragen der Maske nicht möglich macht.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept bei Kundenverkehr.
 

Neue Infektionsschutzmaßnahmen ab 07.11.2021

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am 06.11.2021 bekannt gemacht, dass für ganz Bayern ab Sonntag, 07.11.2021 die gelbe Stufe gelte. Die Kreisverwaltungsbehörden der Gebiete mit besonders hohen Infektionszahlen machen bekannt, ob ein regionaler „Hotspot“ besteht, für den dann die Regeln der roten Stufe gelten.

Mehr zum Stand der Krankenhausampel finden Sie auch hier.

 

Fragen und Antworten:

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Regelungen für Betriebsöffnung gelten vorerst bis 24.11.2021.



Was gilt bei gelber Stufe der Krankenhausampel?

Die gelbe Stufe ist erreicht, wenn bayernweit 1.200 Coronakranke in Krankenhäuser eingewiesen sind oder 450 Coronakranke auf der Intensivstation liegen.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am 06.11.2021 bekannt gemacht, dass für ganz Bayern ab Sonntag, 07.11.2021, die gelbe Stufe gelte. Das bedeutet, dass für alle Landkreise und kreisfreie Städte, die nicht als (roter) Hotspot eingestuft sind, folgende Regelungen gelten.


Regelungen für alle sonstigen Betriebe

  • Mindestabstand
    Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden aber auch zwischen Personal und Kunden wird nur noch empfohlen.
  • Maskenpflicht
     In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht FFP2-Maskenpflicht für Kunden aber auch Inhaber und Mitarbeiter. Ausnahmen:
    • Wenn Kunden oder Personal einen festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz eingenommen haben und 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person einhalten, können sie ihre Maske abnehmen.
    • Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht ganz befreit, Jugendliche bis zum 16. Geburtstag dürfen medizinische Masken tragen.
    • Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • Die Maske kann abgenommen werden, soweit die Art der Dienstleistung das Tragen der Maske nicht möglich macht.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept bei Kundenverkehr.
 

Neue Infektionsschutzmaßnahmen ab 02.09.2021

Ab 02.09.2021 gilt die neue 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die 3G-Regel gilt im Handwerk weiterhin nur für körpernahe Dienstleistungen und gastronomische Angebote, hingegen nicht für alle sonstigen Handwerksbetriebe. Anstatt der FFP2-Maske wird die medizinische Maske (OP-Maske) zum neuen Maskenstandard.

Wenn sich die Infektionslage weiter verschlechtern sollte, wird die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen ergreifen. Bei der Beurteilung wird aber nicht mehr die 7-Tage-Inzidenz herangezogen, sondern die Belegung der Krankenhäuser und Intensivstationen. Dies wird Krankenhausampel genannt.

Fragen und Antworten:

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Regelungen für Betriebsöffnung gelten vorerst vom 02.09.2021 bis 01.10.2021.

Was gilt generell für Handwerksbetriebe?

Alle Handwerksbetriebe, auch die mit Kundenverkehr dürfen öffnen, egal wie hoch die 7-Tage-Inzidenz ist.

Die 3G-Regel gilt nur für körpernahe Dienstleistungen und gastronomische Angebote. Sie gilt hingegen nicht für alle anderen Handwerksbetriebe, weder für deren Kunden noch das Personal.

Die Beschränkung der Kundenzahl auf ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche ist entfallen.

Es gelten für alle Betriebe die gleichen unten dargestellten Hygieneanforderungen. Lediglich für Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, gelten höhere Auflagen.

Hygieneanforderungen:

  • Mindestabstand
    Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden aber auch zwischen Personal und Kunden wird nur noch empfohlen.
  • Maskenpflicht
    Die Maskenpflicht besteht nur noch in Gebäuden und geschlossenen Räumen.
    Kunden aber auch das Personal müssen mindestens medizinische Masken tragen.
    Ausnahmen:
    • Wenn Kunden oder Personal einen festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz eingenommen haben und 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person einhalten, können sie ihre Maske abnehmen.
    • Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • Die Maske kann abgenommen werden, soweit die Art der Dienstleistung das Tragen der Maske nicht möglich macht (z.B. Bartrasur).
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept bei Kundenverkehr.
 

Änderung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: Lockerungen für Handwerksbetriebe

Ab 10.05.2021 dürfen alle bisher noch nicht erlaubten körpernahen Dienstleistungen (Kosmetik, Nagelpflege, Massage, Make-Up) in Gebieten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder ausgeübt werden.

Eine darüberhinausgehende Öffnung von Kosmetikbetrieben und Nagelstudios in Gebieten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf Bayern in seiner Landesverordnung nicht regeln. Insoweit lässt die Bundesnotbremse den Ländern keinen Spielraum. Der Bayerische Handwerkstag hat Herrn Ministerpräsident Dr. Söder jedoch aufgefordert, sich dafür im Bund einzusetzen.

Genesene Personen werden nun mit geimpften Personen gleichgesetzt. Beide Gruppen erhalten Erleichterungen hinsichtlich Testpflicht, Ausgangssperre und Kontaktbeschränkung.

Fragen und Antworten

 

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 06.06.2021, 24:00 Uhr.

Was gilt für Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben?

Durch die Änderung der 12. BayIfSMV wurden nun die Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben aus den inzidenzabhängigen Regelungen herausgenommen. Das bedeutet, dass Handwerksbetriebe ihre Ladengeschäfte nun öffnen dürfen, egal wie hoch die 7-Tage-Inzidenz im ihrem Landkreis bzw. ihrer kreisfreien Stadt liegt (inzidenzunabhängig). Davon profitieren beispielsweise Fotostudios, (Änderungs-) Schneidereien, Schuhmacher, Keramiker und Ausbauhandwerker mit ihren Ausstellungsräumen. Für den Bereich der körpernahen Dienstleistungen bestehen jedoch weiterhin besondere Regelungen, die weiter unten dargestellt sind.

Diese Handwerksbetriebe müssen für ihre Ladengeschäfte folgende Hygienemaßnahmen treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 gilt 20 qm Verkaufsfläche pro Kunde, über 800 qm Verkaufsfläche 40 qm pro Kunde.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
 

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten nun als Ladengeschäfte des Handwerks und dürfen inzidenzunabhängig öffnen (siehe „Was gilt für Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben“).

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
 

Änderung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: Lockerungen für Handwerksbetriebe

Die Änderungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beinhalten für Handwerksbetriebe ab 28.04.2021 Lockerungen. So dürfen Handwerksbetriebe, die bisher unter die strengen Regelungen für Ladengeschäfte gefallen sind, nun wieder inzidenzunabhängig öffnen.

Davon sind beispielswese Fotostudios, Schneidereien, Keramiker und Ausbauhandwerker mit ihren Ausstellungsräumen betroffen. Leider wurde die Schließung von Kosmetikbetrieben und Nagelstudios nicht zurückgenommen. Wir werden uns jedoch weiterhin für eine Öffnung dieser Branchen einsetzen.

Ferner benötigen vollständig geimpfte Personen keinen negativen Test mehr.

Fragen und Antworten

 

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 09.05.2021, 24:00 Uhr.

Was gilt für Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben?

Durch die Änderung der 12. BayIfSMV wurden nun die Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben aus den inzidenzabhängigen Regelungen herausgenommen. Das bedeutet, dass Handwerksbetriebe ihre Ladengeschäfte nun öffnen dürfen, egal wie hoch die 7-Tage-Inzidenz im ihrem Landkreis bzw. ihrer kreisfreien Stadt liegt (inzidenzunabhängig). Davon profitieren beispielsweise Fotostudios, (Änderungs-) Schneidereien, Schuhmacher, Keramiker und Ausbauhandwerker mit ihren Ausstellungsräumen. Für den Bereich der körpernahen Dienstleistungen bestehen jedoch weiterhin besondere Regelungen, die weiter unter dargestellt sind.

Diese Handwerksbetriebe müssen für ihre Ladengeschäfte folgende Hygienemaßnahmen treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 gilt 20 qm Verkaufsfläche pro Kunde, über 800 qm Verkaufsfläche 40 qm pro Kunde.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
 

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten nun als Ladengeschäfte des Handwerks und dürfen inzidenzunabhängig öffnen (siehe „Was gilt für Ladengeschäfte von Handwerksbetrieben“).

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
 

Kabinett beschließt weitere Verlängerung des Lockdowns bis 9. Mai 2021

Das Bayerische Kabinett hat am 13.04.2021 eine weitere Verlängerung der derzeit geltenden Regelungen bis 09.05.2021 beschlossen. Landkreise oder kreisfreien Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 dürfen ab 19.04.2021 anordnen, dass Mitarbeiter bestimmter Betriebe nur dann in Präsenz arbeiten dürfen, wenn sie vorher negativ getestet wurden.

Derzeit finden auf Bundesebene Diskussionen über bundesweit einheitliche Regelungen der sog. Notbremse bei einem Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 statt. Sollten die bundesweit einheitlichen Regelungen vor dem 09.05.2021 kommen, wird Bayern seine Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung früher anpassen.

Der Inhalt der noch bis zum 18.04.2021 geltenden 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist in den folgenden FAQs dargestellt. Sobald neue Regelungen erlassen wurden, können wir Sie dazu beraten, aber auch erst dann.

Fragen und Antworten

 

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 09.05.2021, 24:00 Uhr.

Welche Ladengeschäfte dürfen öffnen?

Unter den Begriff „Ladengeschäft“ fallen nicht nur Einzelhandelsgeschäfte, sondern auch alle Handwerksbetriebe mit Publikumsverkehr (private Endkunden), also beispielsweise auch Fotostudios, Maßschneiderateliers, Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Ausstellungen von Ausbauhandwerkern.

Bei der Frage nach der Öffnung wird unterschieden zwischen den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften, die öffnen dürfen, egal wie hoch die 7- Tage-Inzidenz ist (inzidenzunabhängig), und solchen Ladengeschäften, deren Öffnung von der jeweiligen 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt abhängig ist (inzidenzabhängig).

Hier finden Sie eine Übersicht der Kreisverwaltungsbehörden aller oberbayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, auf deren Homepages Sie sich zu den aktuellen Inzidenzwerten informieren können.

 

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten als inzidenzabhängige Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die unten dargestellten Regelungen.

Auch das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsbildern ist nun inzidenzabhängig. Damit dürfen Fotostudios auch dafür nur nach den unten dargestellten Regelungen für inzidenzabhängige Ladengeschäfte öffnen.

Dazu hat uns das Gesundheitsministerium am 15.04.2021 folgendes mitgeteilt:

Damit eine inzidenzunabhängige Öffnung wieder zulässig ist, müssten die Ladeninhaber nach aktueller Rechtslage einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde gemäß § 28 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV stellen. Nach Auffassung des StMGP kann eine solche Ausnahmegenehmigung grundsätzlich für das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos erteilt werden. (Antrag haben wir am 15.04.2021 gestellt.)

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Inzidenzunabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die für die tägliche Versorgung unverzichtbar sind, dürfen unabhängig von der Höhe der 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt auch für Privatkunden öffnen.

Das Gesundheitsministerium hat dazu eine sogenannte Positivliste veröffentlicht, in der alle inzidenzunabhängigen Betriebe aufgelistet werden.

Das Gesundheitsministerium hat uns dazu am 15.04.2021 folgendes mitgeteilt:

Damit eine inzidenzunabhängige Öffnung wieder zulässig ist, müssten die Ladeninhaber nach aktueller Rechtslage einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde gemäß § 28 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV stellen. Nach Auffassung des StMGP kann eine solche Ausnahmegenehmigung grundsätzlich bei folgenden Geschäftstypen erteilt werden:

  • Autovermietstationen
  • Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos (Antrag haben wir am 15.04.2021 gestellt.)
  • Jagdbedarf
  • Schuhmacher
  • Schreibwaren zur Versorgung von zu Hause lernenden Schülern/Studenten
  • Telekommunikationsläden / Servicestellen der Telekommunikation zur Reparatur von Telekommunikationsgeräten und zur Beratung und Behebung von Internet- und Kommunikationsproblemen (Warenverkauf ausgenommen)
Inzidenzunabhängige Betriebe müssen folgende Hygienemaßnahmen treffen:
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Das Personal von Friseur-, Kosmetik-, Fuß- und Nagelpflegebetrieben müssen medizinische Masken (OP-Masken) tragen. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

Inzidenzabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die nicht in der sogenannten Positivliste des Gesundheitsministeriums aufgeführt sind, dürfen nur inzidenzabhängig öffnen. Das bedeutet, die Öffnung ist abhängig von der 7-Tage-Inzidenz des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem sich das Ladengeschäft befindet. Es gibt vier Inzidenzstufen mit unterschiedlichen Regelungen.

Das Landratsamt veröffentlicht, sobald sich die Einstufung des Landkreises oder der kreisfreien Stadt ändert und ab welchem Tag dann die Regelungen für die neue Inzidenzstufe zur Anwendung kommen.

7-Tage-Inzidenz unter 50

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen unbeschränkt öffnen.

Es sind folgende Hygienemaßnahmen zu treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen.

Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz über 100 bis 200

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen. Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • Kunde muss negativen PCR-Test (max. 48 Stunden alt), Schnelltest oder Selbsttest (max. 24 Stunden alt) vorweisen
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz über 200

Allen inzidenzabhängigen Ladengeschäften ist nur noch click & collect erlaubt.

Danach dürfen Kunden telefonisch, per E-Mail oder online bestellte Ware abholen. Für die Abholung darf das Ladengeschäft nicht geöffnet werden, es muss ein Abholschalter unmittelbar am Eingang eingerichtet werden oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden.

Das Gesundheitsministerium hat dazu erklärt, dass Kunden auch beispielsweise zu reparierende Waren an einem Abholschalter abgeben dürfen. Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept. Das Konzept muss unter anderem Maßnahmen enthalten, mit dem eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Dies kann beispielsweise durch die Vergabe von Abholterminen erreicht werden.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/welche-oeffnungen-und-beschraenkungen-gelten-74,0,9889.html

Änderung der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 12. April 2021: Verschärfungen bei den Betriebsöffnungen

Folgende Änderungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung treten ab dem 12.04.2021 in Kraft:

  • Ladengeschäfte in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen unbeschränkt öffnen.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte  unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte (auch Fotostudios) gilt click & meet (40 qm pro Kunde, Terminvereinbarung, Kontaktdatenerfassung).
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte (auch Fotostudios) gilt click & meet unter verschärften Bedingungen (40 qm pro Kunde, Terminvereinbarung, Kontaktdatenerfassung und aktueller negativer Test der Kunden).
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 200 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte gilt click & collect.

Die für den 12.04.2021 in Aussicht gestellten Öffnungsschritte in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport wurden auf den 26.04.2021 verschoben.

Eine Pflicht für Unternehmen, ihren Mitarbeitern Schnell- oder Selbsttests zur Verfügung zu stellen, ist bisher nicht beschlossen worden. Die Spitzenverbände der Wirtschaft appellieren jedoch an die Unternehmen, ihren Beschäftigten Schnell- oder Selbsttests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 26.04.2021, 24:00 Uhr.

Welche Ladengeschäfte dürfen öffnen?

Unter den Begriff „Ladengeschäft“ fallen nicht nur Einzelhandelsgeschäfte, sondern auch alle Handwerksbetriebe mit Publikumsverkehr (private Endkunden), also beispielsweise auch Fotostudios, Maßschneiderateliers, Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Ausstellungen von Ausbauhandwerkern.

Bei der Frage nach der Öffnung wird unterschieden zwischen den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften, die öffnen dürfen, egal wie hoch die 7- Tage-Inzidenz ist (inzidenzunabhängig), und solchen Ladengeschäften, deren Öffnung von der jeweiligen 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt abhängig ist (inzidenzabhängig).

Hier finden Sie eine Übersicht der Kreisverwaltungsbehörden aller oberbayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, auf deren Homepages Sie sich zu den aktuellen Inzidenzwerten informieren können.

Inzidenzabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die nicht in der sogenannten Positivliste des Gesundheitsministeriums aufgeführt sind, dürfen nur inzidenzabhängig öffnen. Das bedeutet, die Öffnung ist abhängig von der 7-Tage-Inzidenz des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem sich das Ladengeschäft befindet. Es gibt vier Inzidenzstufen mit unterschiedlichen Regelungen.

Das Landratsamt veröffentlicht, sobald sich die Einstufung des Landkreises oder der kreisfreien Stadt ändert und ab welchem Tag dann die Regelungen für die neue Inzidenzstufe zur Anwendung kommen.

7-Tage-Inzidenz unter 50

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen unbeschränkt öffnen.

Es sind folgende Hygienemaßnahmen zu treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen.

Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz über 100 bis 200

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen. Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • Kunde muss negativen PCR-Test (max. 48 Stunden alt), Schnelltest oder Selbsttest (max. 24 Stunden alt) vorweisen
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
7-Tage-Inzidenz über 200

Allen inzidenzabhängigen Ladengeschäften ist nur noch click & collect erlaubt.

Danach dürfen Kunden telefonisch, per E-Mail oder online bestellte Ware abholen. Für die Abholung darf das Ladengeschäft nicht geöffnet werden, es muss ein Abholschalter unmittelbar am Eingang eingerichtet werden oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden.

Das Gesundheitsministerium hat dazu erklärt, dass Kunden auch beispielsweise zu reparierende Waren an einem Abholschalter abgeben dürfen. Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept. Das Konzept muss unter anderem Maßnahmen enthalten, mit dem eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Dies kann beispielsweise durch die Vergabe von Abholterminen erreicht werden.

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

 

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten als inzidenzabhängige Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die oben dargestellten Regelungen.

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums

Was gilt für Fotografen?

Fotostudios sind Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die hier dargestellten inzidenzabhängigen Regelungen.

7-Tage-Inzidenz bis einschließlich 50

Keine Tätigkeitseinschränkungen

7-Tage-Inzidenz über 50 bis einschließlich 100

Fotografen dürfen für „click & meet“ öffnen.

7-Tage-Inzidenz über 100

In Fotostudios dürfen von Privatkunden nur Pass- und Bewerbungsfotos gemacht werden. Daneben ist das Fotografieren von professionellen Models weiter möglich. Auch können Fotos von gewerblichen Kunden angefertigt werden, beispielsweise von einem Arzt für dessen Praxis-Homepage.

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

Fotostudio

Laut FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums müssen Fotostudios für den Privatkundenverkehr schließen. Wir (die HWK, Annahme von Photogenika) haben nun aber erreichen können, dass das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos vom Gesundheitsministerium erlaubt wurde. Das Fotografieren von professionellen Models ist weiter möglich. Auch können Fotos von gewerblichen Kunden angefertigt werden, beispielsweise von einem Arzt für dessen Praxis-Homepage.

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Nach Auskunft des Bayerischen Gesundheitsministeriums sind auch Fotoshootings im Freien weiter möglich. An den Fotoshootings dürfen aber nur Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder einem Hausstand sowie zusätzlich einer Person teilnehmen.

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder einem Hausstand sowie zusätzlich einer Person fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

Fotostudio

Laut FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums müssen Fotostudios schließen

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Aber eine Familie darf nach unserer Einschätzung ihre Wohnung nicht verlassen (kein triftiger Grund), um etwa Fotos von sich im Freien anfertigen zu lassen.

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder maximal zwei Hausständen mit maximal 5 Personen fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

Fotostudio

Fotostudios dürfen zwar geöffnet bleiben. Jedoch benötigen Kunden einen triftigen Grund, um ihre Wohnung verlassen und ein Fotostudio aufsuchen zu dürfen. Was als triftiger Grund anzusehen ist, muss für jeden Einzelfall beurteilt werden. Dies wird beim Aufsuchen eines Fotostudios zur Anfertigung eines Pass- oder Bewerbungsbildes nach unserer Einschätzung gegeben sein. Jedoch für andere Fotos (Baby, Kinder, Familie) wohl eher nicht.

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Aber eine Familie darf nach unserer Einschätzung ihre Wohnung nicht verlassen (kein triftiger Grund), um etwa Fotos von sich im Freien anfertigen zu lassen.

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder maximal zwei Hausständen mit maximal 5 Personen fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Noch keine aktuellen Infos, ob Fotostudios und Fotografen öffnen dürfen oder schließen müssen. Es wid zur Schließung geraten.