Corona Update

Hat Photogenika geöffnet? Welche Dienstleistungen werden angeboten?

 

Die zuständige Handwerkskammer München hilft die Auflagen für Betriebsöffnungen verständlich darzustellen. Details zu den aktuellen Regelungen und die aktuellen Fallzahlen finden Sie weiter unten.

Gewerbliche Kunden dürfen auch bei höheren Inzidenzwerten fotografiert werden.
Auch private Fotoshootings bei Ihnen zu Hause oder im Freien dürfen wir jederzeit fotografieren.

 

Bei einer Inzidenzeinstufung zwischen 100 und 200 sind mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung Terminshopping-Angebote („Click & meet“) zugelassen. Planen Sie Ihren Einkaufstag mit einem vorherigen Test z.B. bei Ihrer örtlichen Apotheke.

Eingelassen werden dürfen nur Personen, die ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder Selbsttests oder eines vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Tests nachweisen. Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.

Wann ändert sich die aktuelle Inzidenzeinstufung?

Die aktuelle Inzidenzeinstufung gilt solange, bis der betreffende Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten (oder nicht mehr überschritten) wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der dreimaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

Quelle: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Infektionsschutz/Neuartiges_Coronavirus.html#Ma%C3%9Fgeblicher%20Inzidenzwert

Fotoshooting zu Hause. Jetzt 95 € günstiger!

Während der Corona-Einschränkungen besuchen wir Sie gerne zu Hause oder fotografieren Sie im Freien.

Bis auf Weiteres ohne 95 € Anfahrtspauschale. Diese Vergünstigung gilt nicht für Pass- und Bewerbungsfotos
oder gewerbliche Anfragen.

Melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

Die genauen Darstellungen der HWK München:

Stand ab 15.04.2021 09:00

Kabinett beschließt weitere Verlängerung des Lockdowns bis 9. Mai 2021

 

Das Bayerische Kabinett hat am 13.04.2021 eine weitere Verlängerung der derzeit geltenden Regelungen bis 09.05.2021 beschlossen. Landkreise oder kreisfreien Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 dürfen ab 19.04.2021 anordnen, dass Mitarbeiter bestimmter Betriebe nur dann in Präsenz arbeiten dürfen, wenn sie vorher negativ getestet wurden.

 

Derzeit finden auf Bundesebene Diskussionen über bundesweit einheitliche Regelungen der sog. Notbremse bei einem Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 statt. Sollten die bundesweit einheitlichen Regelungen vor dem 09.05.2021 kommen, wird Bayern seine Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung früher anpassen.

 

Der Inhalt der noch bis zum 18.04.2021 geltenden 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist in den folgenden FAQs dargestellt. Sobald neue Regelungen erlassen wurden, können wir Sie dazu beraten, aber auch erst dann.

 

 

Fragen und Antworten

 

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 09.05.2021, 24:00 Uhr.

 

Welche Ladengeschäfte dürfen öffnen?

Unter den Begriff „Ladengeschäft“ fallen nicht nur Einzelhandelsgeschäfte, sondern auch alle Handwerksbetriebe mit Publikumsverkehr (private Endkunden), also beispielsweise auch Fotostudios, Maßschneiderateliers, Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Ausstellungen von Ausbauhandwerkern.

Bei der Frage nach der Öffnung wird unterschieden zwischen den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften, die öffnen dürfen, egal wie hoch die 7- Tage-Inzidenz ist (inzidenzunabhängig), und solchen Ladengeschäften, deren Öffnung von der jeweiligen 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt abhängig ist (inzidenzabhängig).

Hier finden Sie eine Übersicht der Kreisverwaltungsbehörden aller oberbayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, auf deren Homepages Sie sich zu den aktuellen Inzidenzwerten informieren können.

 

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

 

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten als inzidenzabhängige Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die unten dargestellten Regelungen.

Auch das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsbildern ist nun inzidenzabhängig. Damit dürfen Fotostudios auch dafür nur nach den unten dargestellten Regelungen für inzidenzabhängige Ladengeschäfte öffnen.

Dazu hat uns das Gesundheitsministerium am 15.04.2021 folgendes mitgeteilt:

Damit eine inzidenzunabhängige Öffnung wieder zulässig ist, müssten die Ladeninhaber nach aktueller Rechtslage einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde gemäß § 28 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV stellen. Nach Auffassung des StMGP kann eine solche Ausnahmegenehmigung grundsätzlich für das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos erteilt werden. (Antrag haben wir am 15.04.2021 gestellt.)

 

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Inzidenzunabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die für die tägliche Versorgung unverzichtbar sind, dürfen unabhängig von der Höhe der 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt auch für Privatkunden öffnen.

Das Gesundheitsministerium hat dazu eine sogenannte Positivliste veröffentlicht, in der alle inzidenzunabhängigen Betriebe aufgelistet werden.

Das Gesundheitsministerium hat uns dazu am 15.04.2021 folgendes mitgeteilt:

Damit eine inzidenzunabhängige Öffnung wieder zulässig ist, müssten die Ladeninhaber nach aktueller Rechtslage einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde gemäß § 28 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV stellen. Nach Auffassung des StMGP kann eine solche Ausnahmegenehmigung grundsätzlich bei folgenden Geschäftstypen erteilt werden:

  • Autovermietstationen
  • Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos (Antrag haben wir am 15.04.2021 gestellt.)
  • Jagdbedarf
  • Schuhmacher
  • Schreibwaren zur Versorgung von zu Hause lernenden Schülern/Studenten
  • Telekommunikationsläden / Servicestellen der Telekommunikation zur Reparatur von Telekommunikationsgeräten und zur Beratung und Behebung von Internet- und Kommunikationsproblemen (Warenverkauf ausgenommen)

 

Inzidenzunabhängige Betriebe müssen folgende Hygienemaßnahmen treffen:
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Das Personal von Friseur-, Kosmetik-, Fuß- und Nagelpflegebetrieben müssen medizinische Masken (OP-Masken) tragen. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

Inzidenzabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die nicht in der sogenannten Positivliste des Gesundheitsministeriums aufgeführt sind, dürfen nur inzidenzabhängig öffnen. Das bedeutet, die Öffnung ist abhängig von der 7-Tage-Inzidenz des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem sich das Ladengeschäft befindet. Es gibt vier Inzidenzstufen mit unterschiedlichen Regelungen.

Das Landratsamt veröffentlicht, sobald sich die Einstufung des Landkreises oder der kreisfreien Stadt ändert und ab welchem Tag dann die Regelungen für die neue Inzidenzstufe zur Anwendung kommen.

 

7-Tage-Inzidenz unter 50

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen unbeschränkt öffnen.

Es sind folgende Hygienemaßnahmen zu treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen.

Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz über 100 bis 200

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen. Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • Kunde muss negativen PCR-Test (max. 48 Stunden alt), Schnelltest oder Selbsttest (max. 24 Stunden alt) vorweisen
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz über 200

Allen inzidenzabhängigen Ladengeschäften ist nur noch click & collect erlaubt.

Danach dürfen Kunden telefonisch, per E-Mail oder online bestellte Ware abholen. Für die Abholung darf das Ladengeschäft nicht geöffnet werden, es muss ein Abholschalter unmittelbar am Eingang eingerichtet werden oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden.

Das Gesundheitsministerium hat dazu erklärt, dass Kunden auch beispielsweise zu reparierende Waren an einem Abholschalter abgeben dürfen. Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept. Das Konzept muss unter anderem Maßnahmen enthalten, mit dem eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Dies kann beispielsweise durch die Vergabe von Abholterminen erreicht werden.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/welche-oeffnungen-und-beschraenkungen-gelten-74,0,9889.html

Stand ab 10.04.2021 10:00

Änderung der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 12. April 2021: Verschärfungen bei den Betriebsöffnungen

 

Folgende Änderungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung treten ab dem 12.04.2021 in Kraft:

  • Ladengeschäfte in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen unbeschränkt öffnen.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte  unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte (auch Fotostudios) gilt click & meet (40 qm pro Kunde, Terminvereinbarung, Kontaktdatenerfassung).
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte (auch Fotostudios) gilt click & meet unter verschärften Bedingungen (40 qm pro Kunde, Terminvereinbarung, Kontaktdatenerfassung und aktueller negativer Test der Kunden).
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 200 dürfen nur noch die in der Verordnung genannten, für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäfte unbeschränkt öffnen. Für die restlichen Ladengeschäfte gilt click & collect.

 

Die für den 12.04.2021 in Aussicht gestellten Öffnungsschritte in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport wurden auf den 26.04.2021 verschoben.

Eine Pflicht für Unternehmen, ihren Mitarbeitern Schnell- oder Selbsttests zur Verfügung zu stellen, ist bisher nicht beschlossen worden. Die Spitzenverbände der Wirtschaft appellieren jedoch an die Unternehmen, ihren Beschäftigten Schnell- oder Selbsttests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.

 

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen und Ausgangsbeschränkungen?

Die Einschränkungen für Betriebsöffnung und Ausgangsbeschränkungen gelten vorerst bis 26.04.2021, 24:00 Uhr.

 

Welche Ladengeschäfte dürfen öffnen?

Unter den Begriff „Ladengeschäft“ fallen nicht nur Einzelhandelsgeschäfte, sondern auch alle Handwerksbetriebe mit Publikumsverkehr (private Endkunden), also beispielsweise auch Fotostudios, Maßschneiderateliers, Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Ausstellungen von Ausbauhandwerkern.

Bei der Frage nach der Öffnung wird unterschieden zwischen den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften, die öffnen dürfen, egal wie hoch die 7- Tage-Inzidenz ist (inzidenzunabhängig), und solchen Ladengeschäften, deren Öffnung von der jeweiligen 7-Tage-Inzidenz ihres Landkreises oder ihrer kreisfreien Stadt abhängig ist (inzidenzabhängig).

Hier finden Sie eine Übersicht der Kreisverwaltungsbehörden aller oberbayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, auf deren Homepages Sie sich zu den aktuellen Inzidenzwerten informieren können.

 

Inzidenzabhängige Ladengeschäfte

Ladengeschäfte, die nicht in der sogenannten Positivliste des Gesundheitsministeriums aufgeführt sind, dürfen nur inzidenzabhängig öffnen. Das bedeutet, die Öffnung ist abhängig von der 7-Tage-Inzidenz des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem sich das Ladengeschäft befindet. Es gibt vier Inzidenzstufen mit unterschiedlichen Regelungen.

Das Landratsamt veröffentlicht, sobald sich die Einstufung des Landkreises oder der kreisfreien Stadt ändert und ab welchem Tag dann die Regelungen für die neue Inzidenzstufe zur Anwendung kommen.

 

7-Tage-Inzidenz unter 50

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen unbeschränkt öffnen.

Es sind folgende Hygienemaßnahmen zu treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen.

Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz über 100 bis 200

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen. Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • Kunde muss negativen PCR-Test (max. 48 Stunden alt), Schnelltest oder Selbsttest (max. 24 Stunden alt) vorweisen
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

 

7-Tage-Inzidenz über 200

Allen inzidenzabhängigen Ladengeschäften ist nur noch click & collect erlaubt.

Danach dürfen Kunden telefonisch, per E-Mail oder online bestellte Ware abholen. Für die Abholung darf das Ladengeschäft nicht geöffnet werden, es muss ein Abholschalter unmittelbar am Eingang eingerichtet werden oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden.

Das Gesundheitsministerium hat dazu erklärt, dass Kunden auch beispielsweise zu reparierende Waren an einem Abholschalter abgeben dürfen. Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept. Das Konzept muss unter anderem Maßnahmen enthalten, mit dem eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Dies kann beispielsweise durch die Vergabe von Abholterminen erreicht werden.

 

Was gilt im B2B-Bereich?

Im Bereich Business-to-Business gelten die Öffnungseinschränkungen nicht. Beispielsweise darf eine Druckerei unabhängig vom Inzidenzwert für Firmenkunden öffnen.

 

Was gilt für Fotostudios?

Fotostudios gelten als inzidenzabhängige Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die oben dargestellten Regelungen.

 

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums

Stand ab 06.03.2021 12:00

Was gilt für Fotografen?

Fotostudios sind Ladengeschäfte. Damit gelten für sie die hier dargestellten inzidenzabhängigen Regelungen.

 

7-Tage-Inzidenz bis einschließlich 50

Keine Tätigkeitseinschränkungen

 

7-Tage-Inzidenz über 50 bis einschließlich 100

Fotografen dürfen für „click & meet“ öffnen.

 

7-Tage-Inzidenz über 100

In Fotostudios dürfen von Privatkunden nur Pass- und Bewerbungsfotos gemacht werden. Daneben ist das Fotografieren von professionellen Models weiter möglich. Auch können Fotos von gewerblichen Kunden angefertigt werden, beispielsweise von einem Arzt für dessen Praxis-Homepage.

 

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

 

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums

Stand ab 11.01.2021 13:00

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

 

Fotostudio

Laut FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums müssen Fotostudios für den Privatkundenverkehr schließen. Wir (die HWK, Annahme von Photogenika) haben nun aber erreichen können, dass das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsfotos vom Gesundheitsministerium erlaubt wurde. Das Fotografieren von professionellen Models ist weiter möglich. Auch können Fotos von gewerblichen Kunden angefertigt werden, beispielsweise von einem Arzt für dessen Praxis-Homepage.

 

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Nach Auskunft des Bayerischen Gesundheitsministeriums sind auch Fotoshootings im Freien weiter möglich. An den Fotoshootings dürfen aber nur Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder einem Hausstand sowie zusätzlich einer Person teilnehmen.

 

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder einem Hausstand sowie zusätzlich einer Person fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Stand ab 18.12.2020 19:00

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

 

Fotostudio

Laut FAQs des bayerischen Gesundheitsministeriums müssen Fotostudios schließen

 

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Aber eine Familie darf nach unserer Einschätzung ihre Wohnung nicht verlassen (kein triftiger Grund), um etwa Fotos von sich im Freien anfertigen zu lassen.

 

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder maximal zwei Hausständen mit maximal 5 Personen fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Stand ab 16.12.2020 14:00

Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen mit folgenden Einschränkungen arbeiten:

 

Fotostudio

Fotostudios dürfen zwar geöffnet bleiben. Jedoch benötigen Kunden einen triftigen Grund, um ihre Wohnung verlassen und ein Fotostudio aufsuchen zu dürfen. Was als triftiger Grund anzusehen ist, muss für jeden Einzelfall beurteilt werden. Dies wird beim Aufsuchen eines Fotostudios zur Anfertigung eines Pass- oder Bewerbungsbildes nach unserer Einschätzung gegeben sein. Jedoch für andere Fotos (Baby, Kinder, Familie) wohl eher nicht.

 

Fotos im Freien

Ein Fotograf darf sein Studio zum Anfertigen von Fotos verlassen, etwa um Architektur- oder Landschaftsaufnahmen anzufertigen. Aber eine Familie darf nach unserer Einschätzung ihre Wohnung nicht verlassen (kein triftiger Grund), um etwa Fotos von sich im Freien anfertigen zu lassen.

 

Fotos beim Kunden

Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen Gruppen bestehend aus einem Hausstand (beliebig viele Personen) oder maximal zwei Hausständen mit maximal 5 Personen fotografiert werden. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

 

Quelle: https://www.hwk-muenchen.de/artikel/auflagen-fuer-betriebsoeffnung-und-beschraenkungen-beim-ausgang-74,0,9889.html

Stand vor 16.12.2020

Noch keine aktuellen Infos, ob Fotostudios und Fotografen öffnen dürfen oder schließen müssen. Es wid zur Schließung geraten.